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Future Manufacturing Digitale Fabrik - IT & Software

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Der digitalen Weiterentwicklung der Produktion zur „Fabrik von morgen“ kann sich kein Unternehmen mehr verschließen, wenn es langfristig wettbewerbsfähig bleiben will. Ob als „Industrial Internet Consortium“ (IIC) in den USA oder als „Made in China 2025“: Weltweit werden Förderprogramme aufgestellt mit dem Ziel, Standards für die vernetzte Produktion von morgen zu entwickeln und Geschäftsmodelle der Zukunft aufzubauen. In Deutschland sind diese Aktivitäten unter Industrie 4.0 zusammengefasst. Die damit verbundenen Themen werden uns in den nächsten fünf Jahren massiv beschäftigen. Allein in Deutschland wird ein Marktpotential von 700 Milliarden Euro bis 2022 prognostiziert.

Die Notwendigkeit, in Richtung Industrie 4.0 zu gehen, ist klar erkannt. Trotzdem hat nach einer aktuellen PWC-Umfrage nur rund ein Drittel der Unternehmen bislang eine „digitale“ Strategie im eigenen Unternehmen. Industrie 4.0 verlangt einiges. Der Wandel von linearen zu netzwerkartigen Wertschöpfungsketten erfordert neue Organisationsformen und eine zukunftsfähige Infrastruktur, die diese Formen unterstützt. Herausforderungen, denen sich die Unternehmen zu stellen haben.

Aus dem Inhalt:

  • Viele Schritte für den schnellsten Weg zur Digitalen Fabrik
  • Der Vorteil von Flexibilität und Planbarkeit: APS-Systeme optimieren die Produktivität
  • IT-Sicherheit: Schlechtes Management für Lecks und Firmenspionage verantwortlich
  • Trends im Enterprise Content Management als Basis effizienter und moderner Geschäftsprozesse
  • Software verbindet Welten: Sicherheit und Automation in einer Lösung

Die Broschüre kann angefordert werden bei daniela.klette@vdma.org.

Bildquelle : VDMA Verlag

Oetter, Claus
Oetter, Claus
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